Vitamine D3 und K2:

Vitamine D3 und K2:

Teamplayer für Ihre Gesundheit

Vitamine D3 und K2: Teamplayer für Ihre Gesundheit

Vitamin D und Vitamin K wirken Hand in Hand und tragen beide zur Erhaltung normaler Knochen bei. Fehlt dem Körper Vitamin K, können wichtige Proteine wie Osteolcalcin oder Matrix-Gla-Protein nicht aktiviert werden. Daher sollten beide Vitamine dem Körper in ausreichender Form zur Verfügung stehen.

Wichtige Vitamin- D3-vermittelte Effekte im Körper sind dabei von einem ausgewogenen Umfeld abhängig. Für viele Vitamin D3 vermittelten Effekte ist Vitamin K wichtig. Vitamin K trägt z.B. zur Aktivierung von an der Knochenbildung beteiligten Proteine bei. Damit trägt Vitamin K zur Erhaltung normaler Knochen bei. Die Kombination von Vitamin D3 mit Vitamin K ist im Hinblick auf die Ernährungsphysiologie sinnvoll. 

Drei Fragen an Prof. Grune

Prof. Dr. Tilman Grune, Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Institutes für Ernährungsforschung, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Vitamin-D-Versorgung und klärt über den kongenialen Partner Vitamin K auf.

Welche Rolle spielt Vitamin D in unserem Körper und warum sind so viele Menschen unterversorgt?

Vitamin D hat vielfältige positive Effekte auf unsere Gesundheit: Unter anderem trägt es zur Erhaltung normaler Knochen, einer normalen Muskelfunktion und einer normalen Funktion des Immunsystems bei. In den Wintermonaten sind viele Menschen aber aufgrund der geringen Sonnenstrahlung unterversorgt. Eine Zufuhr über die Nahrung ist nicht einfach, da nur wenige Lebensmittel, wie fetter Seefisch, ausreichend Vitamin D enthalten. Aber nicht nur im Winter ist eine zusätzliche Aufnahme von Vitamin D sinnvoll. Weitere Risikofaktoren für eine Unterversorgung können unter anderem die abnehmende Vitamin D-Syntheseleistung der Haut im Alter, ein erhöhter BMI oder die Tätigkeit in geschlossenen Räumen sein, die für eine dauerhafte Ergänzung der Ernährung sprechen.

Vitamin D ist mittlerweile recht geläufig, während Vitamin K ein Schattendasein führt. Was steckt dahinter?

Vitamin D wird seit vielen Jahren wissenschaftlich intensiv untersucht, daher sind die zahlreichen Vitamin D-basierten Effekte sehr gut bekannt. Dass die Kombination der Vitamine D und K ernährungsphysiologisch sinnvoll ist, basiert auf relativ neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird zukünftig sicherlich weiterhin Gegenstand der Forschung sein. Denn besonders interessant ist die Kombination Vitamin D und K, wenn es um den Erhalt der Knochensubstanz geht. Vereinfacht ausgedrückt regt Vitamin D die Neubildung wichtiger Proteine an, wie die des Matrix-GLA-Proteins und des Knochenproteins Osteocalcin. Damit diese Proteine ihre Aufgabe erfüllen können, müssen sie aktiviert werden und für diese Aktivierung wird auch Vitamin K2 als Co-Faktor benötigt.

Warum sollte zusätzlich zu Vitamin D3 auch immer Vitamin K2 eingenommen werden?

Die Versorgung des Körpers mit den Vitaminen D und K reicht häufig nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Vitamin D wird in erster Linie über Sonnenstrahlung gebildet und weniger über die Ernährung zugeführt. Auch die Deckung des Tagesbedarfs an Vitamin K2 ist über die normale Ernährung nicht ganz einfach, da nur wenige Lebensmittel einen nennenswerten Gehalt aufweisen, darunter vor allem fermentierte Produkte, Ei, Milch und Fleisch. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung davon ausgeht, dass die Referenzwerte für die Tageszufuhr beider Vitamine in Deutschland häufig nicht erreicht werden. Die kombinierte Einnahme von Vitamin D3 und K2 ist dementsprechend ernährungsphysiologisch sinnvoll. 

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